Tubifurije ikaze mu ahabanza!

Schön, dass Sie sich für unseren Verein und unsere Arbeit interessieren! Gerne informieren wir Sie auf unserer Homepage darüber, wer wir sind, was wir machen und welche Hilfsprojekte uns besonders am Herzen liegen.

Der Ruandahilfeverein wurde 2015 in Bullay gegründet. Er engagiert sich vor allem für Schul- und Gesundheitsprojekte in ganz Ruanda von Rukomo und Tabagwe bei Nyagatare über Mutete und Kisaro bei Byumba über Gikonko und Kansi bei Butare.

Durch die Vereinsgründung konnten wir die Hilfe weiter verfestigen und optimal koordinieren. Bei all unseren zahlreichen aktuellen und künftigen Projekten steht für uns die Hilfe „auf Augenhöhe“ unter Respektierung der kulturellen Identität unserer ruandischen Partner im Vordergrund.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Unterstützung der Batwa, eines indigenen Pygmäenvolkes, das nach Vernichtung des Regenwaldes am Rande der Gesellschaft vegetiert.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Verein unterstützen möchten und so einen wertvollen Beitrag dazu leisten, die Lebensbedingungen der Menschen in Ruanda nachhaltig zu verbessern. Dafür danke ich Ihnen schon jetzt und verbleibe im Namen des Vorstands mit freundlichen Grüßen,

Ihr Matthias Müller
1. Vorsitzender


Liebe Kungafreunde,

eigentlich sollte in diesen Tagen unsere Mitgliederversammlung stattfinden. Durch die Coronakrise muss dieser Termin verschoben werden.

Auf der Mitgliederversammlung wollten wir über die Reise unserer Delegation im Februar / März 2020 berichten. Auch dies kann in der gewohnten Form derzeit nicht stattfinden. Die 5 Teilnehmer der Reise haben alle unsere Partner in Ruanda besucht und sind am 3. März, kurz vor Schließung der Grenzen, wohlbehalten und gesund in Deutschland angekommen. Einen detaillierten Reisebericht mit Fotos könnt Ihr Euch auf unserer Homepage ansehen.

Die Lage in Ruanda ist teilweise dramatisch. Es gibt zwar erst ca. 130 bestätigte Coronafälle, inzwischen hat die Epidemie aber auch Byumba (6 Fälle) erreicht. Es herrscht eine rigorose Ausgangssperre und von unseren Kontaktpersonen aus Ruanda erreichen uns teilweise erschreckende Nachrichten. Diejenigen Menschen, die sich nicht selbst ernähren können, leiden teilweise unter Hunger, ohne dass irgendwelche staatlichen Programme gegensteuern. Vor allem die Pfarreien versuchen den Ärmsten der Armen durch Abgabe von Lebensmitteln zu helfen.

Um die akute Not abzumildern, wollen wir Geldspenden an unsere Kontaktpersonen in Ruanda senden, um zweckgebunden Lebensmittel zu kaufen.

Wenn Sie uns hierbei helfen möchten, können Sie auf unser Konto

IBAN: DE04587613430000417480

BIC: GENODED1BPU

Spenden mit dem Stichwort „ Corona – Nothilfe“ überweisen.

Euch allen wünschen wir in diesen schwierigen Zeiten alles Gute, vor allem Gesundheit!

Herzliche Grüße

Für den Vorstand

Matthias Müller


Ruanda kompakt

Der kleine ostafrikanische Staat Ruanda verfügt über eine Fläche von 26.336 km² und ist damit etwas größer als Rheinland-Pfalz (19.847 km²). Gemessen an der Grundfläche ist die Bevölkerungsdichte mit rund 11,92 Millionen Einwohnern sehr hoch. Mehr als 90 % der Einwohner leben auf dem Land – meist zerstreut auf den Hügeln des zentralen Hochlandes in Großfamilien. Dörfer gibt es nur wenige. In der Hauptstadt Kigali leben rund eine Millionen Menschen. Offizielle Landessprachen sind Kinyarwanda und Englisch. Wegen seiner vielen Hügel wird Ruanda auch das „Land der tausend Hügel“ genannt. Wichtige Exportgüter des Landes sind Kaffee, Tee und Erze. Das Durchschnittseinkommen beträgt 135 US Dollar im Monat. 45 % aller ruandischen Haushalte leben unterhalb der Armutsgrenze von 175 US Dollar/Jahr. Seit dem Genozid 1994 hat sich das Land positiv entwickelt. Es gibt jährliche Wachstumsraten, die weit über dem afrikanischen Durchschnitt liegen und fast alle Kinder besuchen eine Schule


Vielen Dank an unsere Mitglieder.

Hier findet ihr den Jahresrückblick von 2019 als PDF-Download.

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